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Thema

Werkbänke

Die Werkbank ist der Mittelpunkt jeder Werkstatt. Entscheidend sind Arbeitshöhe, Plattenstärke, Tragkraft und ob sich Werkstücke darauf sicher spannen lassen.

Übliche Arbeitshöhe
etwa 85 bis 95 cm
Tragkraft
laut Hersteller in kg

Als Faustregel liegt die Arbeitsfläche für allgemeine Arbeiten etwa auf Handgelenkhöhe bei hängenden Armen. Für Feinarbeit darf sie höher sein, für Hobeln und Grobarbeit etwas niedriger. Höhenverstellbare Werkbänke lösen das Problem, wenn mehrere Personen an einer Bank arbeiten.

Eine Hobelbank hat Vorder- und Hinterzange sowie Bankhakenlöcher zum Spannen. Werkbänke mit Schubladen bieten Stauraum, aber oft eine dünnere Platte. Multifunktionstische mit Lochraster (20 mm Löcher im 96-mm-Raster) machen das Spannen mit Zwingen besonders flexibel.

Achten Sie auf die Plattenstärke (Multiplex oder Buche ab etwa 30 mm), eine verwindungssteife Unterkonstruktion und Füße, die sich auf unebenem Boden ausgleichen lassen.

Häufige Fehler

  • Die Bank zu niedrig kaufen: Rückenschmerzen nach kurzer Zeit sind die Folge.
  • Eine leichte Bank für Hobel- oder Stemmarbeiten nutzen: Sie wandert durch den Raum.
  • Keine Spannmöglichkeit einplanen: Ohne Zange oder Lochraster liegt das Werkstück nie fest.

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