Produkt · WORKPRO
WORKPRO Werkbank mit Handkurbel von 72,9 bis 119,9 cm
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Die WORKPRO-Werkbank lässt sich per Handkurbel stufenlos zwischen 72,9 und 119,9 cm verstellen. Das ist der größte Höhenbereich im Vergleich der höhenverstellbaren Werkbänke und reicht von bequemer Sitzhöhe bis zu einer Arbeitshöhe für große Menschen im Stehen. Dafür braucht es weder Strom noch Motor. Für Werkstätten, in denen mehrere Personen arbeiten oder sehr unterschiedliche Tätigkeiten anfallen, ist das ein durchdachtes Konzept.
- Höhenbereich
- 72,9-119,9 cm
- Verstellart
- Handkurbel, stufenlos
- Traglast
- 136 kg
- Arbeitsfläche
- 120 x 60 cm, Gummiholz
- Bauart
- Stahlrahmen mit Nivellierpads
Das spricht dafür
- Mit 72,9 bis 119,9 cm bietet die Bank laut Hersteller den größten Höhenbereich im Vergleich.
- Die Kurbel arbeitet ohne Strom und lässt sich unter der Tischplatte verstauen.
- Verbreiterte T-Füße und Nivellierpads gleichen leicht unebene Böden aus.
Gut zu wissen
- Die Traglast ist mit 136 kg deutlich niedriger als bei den Bänken mit festen Stufen.
- Mit 120 x 60 cm ist die Platte für lange Werkstücke eher knapp.
Unsere Einschätzung
Die Handkurbel und der Höhenbereich
Die Kurbel hebt und senkt die Platte stufenlos. Damit lässt sich jede Höhe exakt einstellen, ohne an feste Raststufen gebunden zu sein. Bei Nichtgebrauch wird die Kurbel unter der Tischplatte verstaut und ist nicht im Weg.
Der Hebemechanismus wird laut WORKPRO vorinstalliert geliefert, was den Aufbau vereinfacht. Für Feinarbeiten wie Elektronik oder Modellbau kann die Bank hoch gekurbelt werden, für Schraub- und Montagearbeiten im Sitzen wird sie abgesenkt.
Platte, Rahmen und Traglast
Die Arbeitsplatte misst 120 x 60 cm und besteht aus massivem Gummibaumholz. Der Rahmen ist aus kaltgewalztem SPCC-Stahl gefertigt. Die Traglast liegt bei 136 kg, das Eigengewicht bei 30,9 kg.
WORKPRO nennt als Einsatzzwecke Werkzeuge, 3D-Drucker, Nähmaschinen und Bastelausrüstung. Für schwere Maschinen oder kräftiges Hämmern ist die Traglast vergleichsweise niedrig.
Gerade bei Arbeiten, die lange dauern, ist ein Wechsel zwischen Sitzen und Stehen angenehm für Rücken und Beine. Mit der Kurbel ist dieser Wechsel in wenigen Umdrehungen erledigt, ohne Werkzeug von der Platte räumen zu müssen. Allerdings sollte die Bank beim Kurbeln nicht stark beladen sein, um den Mechanismus zu schonen.
Stabilität auf unebenem Boden
Verbreiterte T-förmige Füße und verstellbare Nivellierpads sollen die Bank im Gleichgewicht halten und Bewegungen reduzieren, auch auf leicht unebenen Garagen- oder Werkstattböden. Bei einer höhenverstellbaren Bank ist das besonders wichtig, weil der Schwerpunkt bei hoher Einstellung steigt und die Bank sonst eher wackelt.
Gegenüber VEVOR mit 11 Höhenstufen und LUXOAK 213 cm
Die VEVOR-Werkbank bietet elf feste Stufen von 80 bis 105 cm, Lenkrollen und 720 kg Traglast. Die LUXOAK-Bank ist mit 213 cm viel länger, von 73 bis 98 cm verstellbar und trägt laut Hersteller 2.722 kg. Die WORKPRO bietet den größten und feinsten Verstellbereich, bei deutlich geringerer Belastbarkeit.
Für wen sie weniger passt
Wer schwere Maschinen auf die Bank stellen oder lange Werkstücke bearbeiten will, stößt an die Grenzen von Traglast und Plattenlänge. Für diese Fälle sind die LUXOAK- oder VEVOR-Bank geeigneter.
Fazit
Die WORKPRO-Werkbank passt zu Werkstätten, Bastelräumen und Arbeitsplätzen, in denen die Höhe häufig und fein zwischen Sitzen und Stehen wechseln soll. Wer mehr Traglast und Rollen sucht, nimmt die VEVOR-Werkbank mit 11 Höhenstufen. Wer viel Länge braucht, wählt die LUXOAK 213 cm.
Im Vergleich mit Alternativen: Höhenverstellbare Werkbänke im Vergleich
Angebotstitel bei Amazon: WORKPRO Verstellbare Werkbank, Handkurbel, 120 x 60 cm, Tragkraft: 136 kg